Einträge von Petra Scholze-Simmel

Kennenlern – Wochenende am LebensGut Miteinander

Wochenende für Gemeinschaftsinteressierte 3. bis 6. 9. 2020

Das LebensGut verbindet generationsübergreifendes Wohnen und Leben mit biologischer Landwirtschaft, Kinderbetreuung, einer Praxisgemeinschaft und auch einem Veranstaltungszentrum.

»Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt zu sehen wünschen.«
Mahatma Gandhi

Spürst du einen starken inneren Drang, dein Umfeld nachhaltiger zu gestalten? Hast du Ideen, Träume und suchst einen Ort, an dem du diese umsetzen kannst? Glaubst du, so wie wir, dass das gemeinsam mit ähnlich gesinnten Menschen am besten möglich ist?

Uns liegt eine lebenswerte Zukunft am Herzen – dir auch? Wir freuen uns auf dich!

Am LebensGut Miteinander gibt es Platz für Mitgestalter_innen aller Generationen. Wir freuen wir uns auf Sie als potenzielle LebensGut-Bewohner_in.

Wir suchen Menschen, denen die Visionen und die Mission des LebensGutes ebenso Herzensanliegen sind, wie uns.

Über Projektvorstellung, Workshops, Vorstellung unserer Werte und Visionen, sowie praktische Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen kannst Du als Teilnehmer_in unsere Gemeinschaft am LebensGut in diesen Tagen kennen lernen.

Themen wie Gemeinschaftsbildung, nachhaltige, kleinstrukturierte Landwirtschaft, Kommunikationskultur, Soziokratie-Organisationsstruktur werden vorgestellt und im Gruppenprozess erlebt. Du bekommst einen ersten Eindruck davon, was uns motiviert und wie sich das soziale Miteinander gestaltet. An einem Abend werden wir zusammen am Lagerfeuer feiern und freuen …

Mit den Öffis vom Gölsental ins Triestingtal

Neue Busverbindung von Hainfeld ins Triestingtal

 

Durch die Neuordnung des Regionalbusangebotes im Verkehrsverbund Ostregion kommt es zu Beginn des neuen Schuljahres zu einer wesentlichen Verbesserung des Fahrplanangebotes zwischen dem Triesting- und Gölsental. Dieser Streckenabschnitt wurde seit der Einstellung der Bahnverbindung im Jahr 2004 nur sehr spärlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln versorgt. Ab dem 31. August 2020 verkehrt die Linie 316 zwischen den Bahnhöfen Hainfeld und Weissenbach-Neuhaus im Stundentakt mit Anschlussmöglichkeiten zu den Bahnlinien nach St. Pölten bzw. Leobersdorf:

Stundentakt von Montag bis Freitag von 05.00 bis 21.00 Uhr

Stundentakt am Samstag von 07.00 bis 19.00 Uhr

Zweistundentakt an Sonn- und Feiertagen von 08.00 bis 17.00 Uhr.

Außerdem gibt es ein einheitliches Busdesign mit Außenanzeige der Liniennummern und Fahrziele. Moderne und barrierefreie Busse mit Mehrzweckabteil für Kinderwagen und Rollstuhl. Bildschirme im Fahrzeuginneren mit Anzeige der Haltestellenabfolge sowie akustische Ansagen. Kostenloses WLAN und USB-Steckdosen in den Bussen und eine umweltfreundliche Busflotte durch Euro VI-Abgasnorm.

Mit dem Vollausbau der Busverbindung ins Triestingtal, kommt es zur Umsetzung einer jahrelangen Forderung der Stadtgemeinde Hainfeld. Erfreulich ist auch, dass nun die Hainfelder Ortsteile Gstettl und Gerstbach voll an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen werden. Die verkehrsmäßige Wiederanbindung des Gölsentales an die Region südliches NÖ, ist eine äußerst

Neue Bauparzellen in Hürm

Hürm ist aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage und seiner ausgezeichneten Infrastruktur gerade bei jungen Familien als Wohnort sehr beliebt, es gibt eine ungebrochen starke Nachfrage nach Baugründen.

Daher gibt es im Rahmen der Siedlungserweiterung Hürm West ab dem Frühjahr 2021 zwanzig neue Bauparzellen (€ 45/m2).

Reservierungen werden ab sofort in der Gemeinde Hürm (02754/8239) entgegengenommen.

Auch der Wohnbauträger GEDESAG investiert wieder in neue Wohnraumschaffung in Hürm und errichtet 4 neue Doppelhäuser auf Mietbasis in der aufstrebenden Marktgemeinde.

Hürm auf Wachstumskurs

Ab 11. Mai 2020 wieder Regelfahrplan auf der Mariazellerbahn

Die Mariazellerbahn ist mit der Zugsgarnitur Himmelstreppe, wie auch bisher, als Teil des öffentlichen Verkehrs für Sie unterwegs.

Im Zeitraum von 23. März bis 10. Mai kam es aufgrund der Beschränkungen wegen Covid19 zu Fahrplananpassungen. Ab 11. Mai 2020 verkehrt die Mariazellerbahn wieder im Regelfahrplan. Auf Anordnung der Bundesregierung können die touristischen Produkte der Mariazellerbahn mit Panoramawagen, Ötscherbär & Dampflok vorraussichtlich am 4. Juli 2020 in die Saison starten.

Bitte beachten Sie, dass aktuell in allen öffentlichen Verkehrsmitteln Mund und Nase bedeckt werden müssen. Die Fahrgäste müssen ihren Mund-Nasen-Schutz eigenverantwortlich mitbringen. Wenn kein Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung steht, können zum Beispiel auch ein Schal oder ein Halstuch verwendet werden. Weiter bestehen bleibt das verpflichtende Einhalten der Abstandsregeln.

Die Züge der Mariazellerbahn werden jeden ersten des Monats und jeden Montag sowie an den Wochenenden und Feiertagen von Schaffner*innen begleitet, um unsere Fahrgäste zu betreuen und den Fahrkartenverkauf zu gewährleisten.

Aktuelle Informationen zu den Fahrplänen der Bahn sowie zu den bestehenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen sind im Internet unter www.mariazellerbahn.at abrufbar.

Ab Freitag, 15. Mai öffnet das Bistro in Laubenbachmühle werktags von 10:00 bis 15:00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 08:00 bis 17:00 Uhr. Hier gelten die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen für die …

Pielachtal ist KLAR! Region

Die Kleinregion Pielachtal hat sich der positiven Anpassung an den Klimawandel verschrieben. Die acht Pielachtal-Gemeinden verstehen die Bewältigung der Klimakrise als gemeinsame Aufgabe.

Die Kleinregion hat sich für 12 Maßnahmen entschieden, welche der Jury des Klima- und Energiefonds in einem Anpassungskonzept vorgelegt und genehmigt wurden. Dabei ist rund die Hälfte der Themen mit dem Wasser eng verbunden.

Ende März 2020 erhielt die Kleinregion Pielachtal die positive Zusage für das Förderprogramm „KLAR – Klimawandel- Anpassungsmodellregionen“ des Klima- und Energiefond.Damit kann nun die Umsetzung der Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel finanziert und angegangen werden.

Das Regionalbüro Pielachtal ist Drehscheibe des Projekts und Ansprechstelle für die Bevölkerung sowie AkteurInnen und Gemeinden in der Region. Die Umsetzung der Maßnahmen werden von Klimawandel-Anpassungsmodellregionsmanagerin (KAM-Managerin) Edith Kendler koordiniert.

Die neu gestaltete Website klar.pielachtal.at informiert Sie laufend zu den Aktivitäten der KLAR! Region sowie rund um das Thema Klimawandel -anpassung.

Die Naturparkschulen im Naturpark Ötscher-Tormäuer erhalten „Die Brennnessel“

Am 27. Februar 2020 wurde den vier Naturparkschulen des Naturparks Ötscher-Tormäuer eine ganz besondere Ehre zuteil. Mit dem Projekt „Ökologische Neugestaltung der Schulgärten im Naturpark Ötscher-Tormäuer“ haben sie die “Brennnessel” gewonnen und dürfen sich über ein Preisgeld von 4.368 Euro freuen. Die Brennnessel wurde von der REWE Stiftung Blühendes Österreich ins Leben gerufen und unterstützt gemeinsam mit ADEG und dem österreichischen Gemeindebund Projekte die zum Schutz und Erhalt der natürlichen Vielfalt beitragen. Im heurigen Jahr wurden dabei insgesamt 230.000 Euro vergeben.

Auch Leonore Gewessler, Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technolgie, nahm an der Gala teil: „Das Motto dieses größten österreichischen Naturschutzpreises – Naturschutz is ka gmahde Wiesn sagt es so treffend aus: Naturschutz passiert nicht von selbst. Der Erhalt unserer Artenvielfalt ist eine große Herausforderung, das wissen wir alle. Dafür müssen wir aber alle an einem Strang ziehen. Deshalb ist es so schön zu sehen, dass so viele ihren Beitrag zu dieser Zukunft leisten möchten und ihre Ideen und Projekte eingereicht haben.“

Im Schulgartenprojekt werden unter professioneller Begleitung einer Landschaftsplanerin alle vier Gärten ökologisch neu gestaltet, um ein umfassendes Lernen und Lehren in und mit der Natur zu ermöglichen und den naturschutzfachlichen Wert der Grünflächen zu steigern. …

Großes Wohnbauprojekt in der Bezirkshauptstadt Lilienfeld

Es ist eines der größten Wohnbauprojekte der letzten Jahre, für das die Stadt Lilienfeld den Weg geebnet hat. Nach Herstellung von Kanal, Wasserversorgung und Straße durch die Kommune errichtet die Wohnbaugenossenschaft Frieden im Endausbau 80 Eigentums- und Mietwohnungen mit Tiefgaragenplätzen. „In der ersten Etappe sind 32 Wohnungen in zwei Blöcken vorgesehen“, weiß Bürgermeister Wolfgang Labenbacher. „Wir hoffen, dadurch Zuzügler zu gewinnen. Die Lage mitten im Zentrum ist wunderbar.“

Lilienfeld ist eine zentral im Traisental gelegene Stadtgemeinde mit ca. 2.800 EinwohnerInnen. Die Landeshauptstadt St. Pölten ist in ca. 30 Minuten durch gute Anbindungen mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. In der Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirkes Lilienfeld sind zahlreiche Behörden, Kammern, Institutionen und Betriebe sowie ein Landeskrankenhaus beheimatet. Lilienfeld ist eine bedeutende Schulstadt mit Kindergärten, Volksschule, Neue NÖ Mittelschule, Michaela Dorfmeister Ski Mittelschule, Bundesgymnasium/Realgymnasium, Niederhofschule, NÖ Landesberufsschule sowie Erwachsenenbildungseinrichtungen.

Die wichtigsten Details zum Wohnbauprojekt im Überblick:

Niedrigenergiebauweise
Sonnenschutz (= außenliegende Schiebeläden)
Holz-Alu-Fenster und Fenstertüren mit 3-Scheiben-Isolierverglasung
Fußbodenheizung (Fernwärme)
kontrollierte Wohnraumlüftung
digitale Gemeinschafts-SAT-Anlage
Aufzug
1 Garagenplatz und 1 Kellerabteil pro Wohneinheit
Kinderspielplatz, Fahrradabstellplätze und Kinderwagenabstellflächen
HWB = 23,7kWh/m²a fGEE = 0,62
Fertigstellung voraussichtlich im Juni 2021

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Gemeinnützige Bau- und Abteilung Wohnungsverkauf
Siedlungsgenossenschaft FRIEDEN reg.Gen.mbH…

Studierende entwickeln Visionen für den ländlichen Raum

Am 29. Jänner 2020 fand in Gerersdorf die Abschlusspräsentation der Projektarbeiten von mehr als 50 Studentinnen und Studenten statt, die in zehn Gruppen ein räumliches Entwicklungskonzept für die Kleinregion GeMaPriMa (Gerersdorf, Markersdorf-Haindorf, Prinzersdorf, St. Margarethen/Siernig) ausgearbeitet haben.

Das Projekt 2, auch als “P2” abgekürzt, ist eine Pflichtlehrveranstaltung im 5. Semester des Bachelorstudiums Raumplanung und Raumordnung an der Technischen Universität Wien. Das Projekt erstreckt sich über ein Semester und führt das bisher gesammelte Wissen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen zusammen. Dazu zählen Soziologie, Regionalplanung, Verkehrsplanung, Landschaftsplanung, Stadtplanung und vieles mehr.

Mit Unterstützung von Lehrenden aus den einzelnen Fachgebieten konnten von den Studierendengruppen zehn einzigartige Entwicklungskonzepte erarbeitet werden. Ausgehend von einer Analyse der Gegebenheiten wurden Entwicklungsszenarien und Visionen skizziert, die einen idealen Zustand der Kleinregion in der fernen Zukunft darstellen. Unterstützt wurde die Studentinnen und Studenten bei ihrer Datenerhebung durch die Gemeindeverwaltungen und GemeindepolitikerInnen aus den vier Kleinregionsgemeinden.

Die Kleinregion GeMaPriMa ist vor allem geprägt durch das stetige Bevölkerungswachstum im Umfeld der Landeshauptstadt St. Pölten. Aufgrund der hohen Wohnattraktivität und guten Verkehrsanbindung steigt die Bevölkerungszahl in den einzelnen Gemeinden kontinuierlich. Andererseits befinden sich in der Kleinregion wertvollen Ackerböden, die zu den produktivsten von Österreich gehören und dessen Erhalt von großen öffentlichen Interesse ist.…

Landesweit erstes Gesundheits-Netzwerk

Im Melker Alpenvorland startet im April 2020 das erste niederösterreichische Gesundheits-Netzwerk mit acht Kassenplanstellen. Die wohnortnahe Gesundheitsversorgung hilft zukünftig fast 16.000 Menschen. Die Standorte sind Bischofstetten, Hürm, Kilb, Kirnberg, Mank, St. Leonhard und Texingtal. Das neue Gesundheitsnetzwerk ist ein wichtiger Schritt für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. Es wird neue Maßstäbe setzen und dazu beitragen, dass die Gesundheitsangebote ausgebaut sowie die Öffnungszeiten verlängert werden.
Im Schnitt dauert es nur 17 Minuten Fahrzeit, um von einer der sieben Ordinationen zu einer anderen zu gelangen. Dazu kommen Öffnungszeiten von 50 Stunden pro Woche ohne Urlaubsschließung und Bereitschaftsdienste an allen Wochenenden und Feiertagen über das gesamte Jahr hindurch. Neben dem Fachpersonal aus dem Bereich Allgemeinmedizin ist ein Team aus unterschiedlichen Gesundheitsberufen einbezogen. Durch die neue Arbeitsaufteilung bleibt den Ärztinnen und Ärzten mehr Zeit für ihre Patientinnen und Patienten. Die Wartezeiten sinken, die Vergabe von Therapieterminen wird koordiniert und organisiert.
An den 7 Standorten sind zukünftig Allgemeinmediziner, Diplomiertes Gesundheits-und Krankenpflegepersonal, Ordinationsassistenten, Logopäden, Psychotherapeuten, Diätologen, Hebammen, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter, Ergotherapeuten sowie mobile Dienste und Case- und Care Manager vertreten.
Von Montag bis Freitag haben in der Zeit von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr mindestens drei Standorte und von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr mindestens zwei Standorte …

Hainfeld ist kulturfreundlichste Gemeinde 2019

Zum dritten Mal schon hat Niederösterreichs Kultur.Region gemeinsam mit Niederösterreichs Landeshauptfrau die kulturfreundlichsten Gemeinden des Jahres ausgezeichnet. 152 Gemeinden stellten sich der Wahl.
Eine fachkundige Jury sichtete die Einreichungen und bewertete u. a. die Bandbreite des regionalen Kulturangebots: vom Familientag, Konzerten, Kunst im öffentlichen Raum, Museen, Podiumsdiskussionen, Kabarett, Laientheater über Ballett, Musical, Vernissagen, Musikschulangebote bis zu Brauch und Volkskultur. Punkte gab es auch für besonders herausragende Kulturinitiativen, grenzüberschreitende Projekte oder Kultur an ungewöhnlichen Orten. Ebenso wichtige Kriterien waren die Unterstützung der Kulturschaffenden durch die Gemeinde – vom Sponsoring über die Bewerbung in der Gemeindezeitung oder Social-Media-Auftritte bis hin zur Verfügungstellung von Veranstaltungssälen, Veranstaltungstechnik und Unterstützung durch den Bauhof.

Aufgrund dieser Richtlinien traf die Jury eine sorgsame Auswahl und kürte Hainfeld zur kulturfreundlichsten Gemeinde im Bezirk Lilienfeld.…