Einträge von Petra Scholze-Simmel

Anbindung Melker Alpenvorland

Am 16. November wurde die „Anbindung Melker Alpenvorland“ in Inning offiziell für den Verkehr freigegeben.

Landesrat Ludwig Schleritzko freute sich mit den Bürgermeistern der Kleinregion „Hoch6“ über die Fertigstellung des Projektes. Neben der Entlastung der Inninger Bevölkerung (Gemeinde Hürm) bringt das Projekt Vorteile für die Pendlerinnen und Pendler der Region und ist gleichzeitig zentrale Erschließungsachse für das gemeinsame Betriebsgebiet der Region.

„Neben der Entlastung vom Durchzugsverkehr für die Bürgerinnen und Bürger von Inning wurde die Verkehrssicherheit und die Lebensqualität maßgeblich erhöht. Gut ausgebaute Straßen sind ein wichtiger Impuls für den Arbeitsmarkt und sichern den Wirtschaftsstandort Niederösterreich“ so Landesrat Schleritzko.

Das Projekt

Die Landstraße L5246 wurde auf dem Gemeindegebiet von Hürm als Umfahrung des Ortsgebietes Inning geführt. In einer ersten Ausbaustufe wurde ein Teil der Umfahrung im Zuge der Realisierung des Betriebsgebetes Inning bereits errichtet. An diese schließt nun die weitere Trassenführung an. Sie beginnt bei km 12,8 südlich von lnning und mündet bei km 14,2 westlich von Inning wieder in die Landesstraße L 5246 ein.

Sechs Gemeinden sind direkt oder indirekt beteiligt an der „Anbindung Melker Alpenvorland“ – Hürm als Standortgemeinde der Umfahrung, Mank, Kilb und Bischofstetten als Nachbargemeinden sowie in weiterer Folge Kirnberg und Texingtal.

Die für den Bau …

Christbaum für die Landeshauptstadt kommt aus Kirchberg an der Pielach

Der Christbaum für den Rathausplatz in St. Pölten kommt in diesem Jahr aus Kirchberg. Anfang November wurde die fast 19 Meter lange Silberfichte im Ortszentrum von Kirchberg gefällt und für den Transport verladen.

Am 13.11.2020 wurde der Christbaum offiziell von Bürgermeister Franz Singer an seinen St. Pöltner Amtskollegen Bürgermeister Mag. Matthias Stadler übergeben.

Im Beisein von Dirndlkönigin Sandra Schweiger, Tourismusobmann Gerhard Hackner,  Baumspender Karl Luger und dem Team des Magistrats St. Pölten wurde der Baum nach St. Pölten verabschiedet. 

www.kirchberg-pielach.gv.at

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Wohnpark Ober-Grafendorf

Urbanes Leben im Grünen – Die E&M Holding errichtet 168 Wohnungen in Ebersdorf.

Im nördlichen Teil Ober-Grafendorfs entstehen insgesamt 168 hochmoderne Eigentumswohnungen, aufgeteilt auf vier Wohnblöcke. Hier erfüllt sich Ihr Traum von den eigenen vier Wänden.

In bewährter ELK – Holzriegelbauweise bauen wir hier für Sie und noch weitere Generationen für die Zukunft. Verlässlichkeit und Erfahrung zeichnen uns aus – damit Sie schon bald Ihre eigene Wohnung beziehen und Ihr Leben sorglos genießen können.

Für die ganze Familie: Gemütlich wohnen, frische Luft atmen.

(Foto: Elk Wohnbau GmbH)

https://www.wohnpark-obergrafendorf.at

Marktgemeinde Ober-Grafendorf

Kennenlern – Wochenende am LebensGut Miteinander

Wochenende für Gemeinschaftsinteressierte 3. bis 6. 9. 2020

Das LebensGut verbindet generationsübergreifendes Wohnen und Leben mit biologischer Landwirtschaft, Kinderbetreuung, einer Praxisgemeinschaft und auch einem Veranstaltungszentrum.

»Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt zu sehen wünschen.«
Mahatma Gandhi

Spürst du einen starken inneren Drang, dein Umfeld nachhaltiger zu gestalten? Hast du Ideen, Träume und suchst einen Ort, an dem du diese umsetzen kannst? Glaubst du, so wie wir, dass das gemeinsam mit ähnlich gesinnten Menschen am besten möglich ist?

Uns liegt eine lebenswerte Zukunft am Herzen – dir auch? Wir freuen uns auf dich!

Am LebensGut Miteinander gibt es Platz für Mitgestalter_innen aller Generationen. Wir freuen wir uns auf Sie als potenzielle LebensGut-Bewohner_in.

Wir suchen Menschen, denen die Visionen und die Mission des LebensGutes ebenso Herzensanliegen sind, wie uns.

Über Projektvorstellung, Workshops, Vorstellung unserer Werte und Visionen, sowie praktische Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen kannst Du als Teilnehmer_in unsere Gemeinschaft am LebensGut in diesen Tagen kennen lernen.

Themen wie Gemeinschaftsbildung, nachhaltige, kleinstrukturierte Landwirtschaft, Kommunikationskultur, Soziokratie-Organisationsstruktur werden vorgestellt und im Gruppenprozess erlebt. Du bekommst einen ersten Eindruck davon, was uns motiviert und wie sich das soziale Miteinander gestaltet. An einem Abend werden wir zusammen am Lagerfeuer feiern und freuen …

Mit den Öffis vom Gölsental ins Triestingtal

Neue Busverbindung von Hainfeld ins Triestingtal

 

Durch die Neuordnung des Regionalbusangebotes im Verkehrsverbund Ostregion kommt es zu Beginn des neuen Schuljahres zu einer wesentlichen Verbesserung des Fahrplanangebotes zwischen dem Triesting- und Gölsental. Dieser Streckenabschnitt wurde seit der Einstellung der Bahnverbindung im Jahr 2004 nur sehr spärlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln versorgt. Ab dem 31. August 2020 verkehrt die Linie 316 zwischen den Bahnhöfen Hainfeld und Weissenbach-Neuhaus im Stundentakt mit Anschlussmöglichkeiten zu den Bahnlinien nach St. Pölten bzw. Leobersdorf:

Stundentakt von Montag bis Freitag von 05.00 bis 21.00 Uhr

Stundentakt am Samstag von 07.00 bis 19.00 Uhr

Zweistundentakt an Sonn- und Feiertagen von 08.00 bis 17.00 Uhr.

Außerdem gibt es ein einheitliches Busdesign mit Außenanzeige der Liniennummern und Fahrziele. Moderne und barrierefreie Busse mit Mehrzweckabteil für Kinderwagen und Rollstuhl. Bildschirme im Fahrzeuginneren mit Anzeige der Haltestellenabfolge sowie akustische Ansagen. Kostenloses WLAN und USB-Steckdosen in den Bussen und eine umweltfreundliche Busflotte durch Euro VI-Abgasnorm.

Mit dem Vollausbau der Busverbindung ins Triestingtal, kommt es zur Umsetzung einer jahrelangen Forderung der Stadtgemeinde Hainfeld. Erfreulich ist auch, dass nun die Hainfelder Ortsteile Gstettl und Gerstbach voll an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen werden. Die verkehrsmäßige Wiederanbindung des Gölsentales an die Region südliches NÖ, ist eine äußerst

Neue Bauparzellen in Hürm

Hürm ist aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage und seiner ausgezeichneten Infrastruktur gerade bei jungen Familien als Wohnort sehr beliebt, es gibt eine ungebrochen starke Nachfrage nach Baugründen.

Daher gibt es im Rahmen der Siedlungserweiterung Hürm West ab dem Frühjahr 2021 zwanzig neue Bauparzellen (€ 45/m2).

Reservierungen werden ab sofort in der Gemeinde Hürm (02754/8239) entgegengenommen.

Auch der Wohnbauträger GEDESAG investiert wieder in neue Wohnraumschaffung in Hürm und errichtet 4 neue Doppelhäuser auf Mietbasis in der aufstrebenden Marktgemeinde.

Hürm auf Wachstumskurs

Ab 11. Mai 2020 wieder Regelfahrplan auf der Mariazellerbahn

Die Mariazellerbahn ist mit der Zugsgarnitur Himmelstreppe, wie auch bisher, als Teil des öffentlichen Verkehrs für Sie unterwegs.

Im Zeitraum von 23. März bis 10. Mai kam es aufgrund der Beschränkungen wegen Covid19 zu Fahrplananpassungen. Ab 11. Mai 2020 verkehrt die Mariazellerbahn wieder im Regelfahrplan. Auf Anordnung der Bundesregierung können die touristischen Produkte der Mariazellerbahn mit Panoramawagen, Ötscherbär & Dampflok vorraussichtlich am 4. Juli 2020 in die Saison starten.

Bitte beachten Sie, dass aktuell in allen öffentlichen Verkehrsmitteln Mund und Nase bedeckt werden müssen. Die Fahrgäste müssen ihren Mund-Nasen-Schutz eigenverantwortlich mitbringen. Wenn kein Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung steht, können zum Beispiel auch ein Schal oder ein Halstuch verwendet werden. Weiter bestehen bleibt das verpflichtende Einhalten der Abstandsregeln.

Die Züge der Mariazellerbahn werden jeden ersten des Monats und jeden Montag sowie an den Wochenenden und Feiertagen von Schaffner*innen begleitet, um unsere Fahrgäste zu betreuen und den Fahrkartenverkauf zu gewährleisten.

Aktuelle Informationen zu den Fahrplänen der Bahn sowie zu den bestehenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen sind im Internet unter www.mariazellerbahn.at abrufbar.

Ab Freitag, 15. Mai öffnet das Bistro in Laubenbachmühle werktags von 10:00 bis 15:00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 08:00 bis 17:00 Uhr. Hier gelten die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen für die …

Pielachtal ist KLAR! Region

Die Kleinregion Pielachtal hat sich der positiven Anpassung an den Klimawandel verschrieben. Die acht Pielachtal-Gemeinden verstehen die Bewältigung der Klimakrise als gemeinsame Aufgabe.

Die Kleinregion hat sich für 12 Maßnahmen entschieden, welche der Jury des Klima- und Energiefonds in einem Anpassungskonzept vorgelegt und genehmigt wurden. Dabei ist rund die Hälfte der Themen mit dem Wasser eng verbunden.

Ende März 2020 erhielt die Kleinregion Pielachtal die positive Zusage für das Förderprogramm „KLAR – Klimawandel- Anpassungsmodellregionen“ des Klima- und Energiefond.Damit kann nun die Umsetzung der Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel finanziert und angegangen werden.

Das Regionalbüro Pielachtal ist Drehscheibe des Projekts und Ansprechstelle für die Bevölkerung sowie AkteurInnen und Gemeinden in der Region. Die Umsetzung der Maßnahmen werden von Klimawandel-Anpassungsmodellregionsmanagerin (KAM-Managerin) Edith Kendler koordiniert.

Die neu gestaltete Website klar.pielachtal.at informiert Sie laufend zu den Aktivitäten der KLAR! Region sowie rund um das Thema Klimawandel -anpassung.

Die Naturparkschulen im Naturpark Ötscher-Tormäuer erhalten „Die Brennnessel“

Am 27. Februar 2020 wurde den vier Naturparkschulen des Naturparks Ötscher-Tormäuer eine ganz besondere Ehre zuteil. Mit dem Projekt „Ökologische Neugestaltung der Schulgärten im Naturpark Ötscher-Tormäuer“ haben sie die “Brennnessel” gewonnen und dürfen sich über ein Preisgeld von 4.368 Euro freuen. Die Brennnessel wurde von der REWE Stiftung Blühendes Österreich ins Leben gerufen und unterstützt gemeinsam mit ADEG und dem österreichischen Gemeindebund Projekte die zum Schutz und Erhalt der natürlichen Vielfalt beitragen. Im heurigen Jahr wurden dabei insgesamt 230.000 Euro vergeben.

Auch Leonore Gewessler, Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technolgie, nahm an der Gala teil: „Das Motto dieses größten österreichischen Naturschutzpreises – Naturschutz is ka gmahde Wiesn sagt es so treffend aus: Naturschutz passiert nicht von selbst. Der Erhalt unserer Artenvielfalt ist eine große Herausforderung, das wissen wir alle. Dafür müssen wir aber alle an einem Strang ziehen. Deshalb ist es so schön zu sehen, dass so viele ihren Beitrag zu dieser Zukunft leisten möchten und ihre Ideen und Projekte eingereicht haben.“

Im Schulgartenprojekt werden unter professioneller Begleitung einer Landschaftsplanerin alle vier Gärten ökologisch neu gestaltet, um ein umfassendes Lernen und Lehren in und mit der Natur zu ermöglichen und den naturschutzfachlichen Wert der Grünflächen zu steigern. …