Einträge von Johanna Eder

Produktweiterentwicklung Standortfinder NÖ

Die Präsentationsplattform für Immobilien aus niederösterreichischen Gemeinden – der Standortfinder NÖ – wird von Wallenberger & Linhard Regionalberatung KG laufend ausgebaut. Eines der größten Projekte der letzten Monate war die Optimierung der Funktion “Kostenlos inserieren”. Liegenschaftseigentümer.innen können nun noch bedienungsfreundlicher und ganz einfach ihr Immobilieninserat aufgeben. Schritt für Schritt.

Mehr Angebot. Mehr Nachfrage.

Die Funktion “kostenlos inserieren” userfreundlich zu gestalten, soll Gemeinden dabei unterstützen zum Thema Leerstandsmobilisierung einen Schritt in die richtige Richtung zu machen.

Das Ziel sind mehr Einträge von Privatpersonen und Maklerin in die Immobilien-Datenbank und somit ein größeres Immobilien-Angebot auf den jeweiligen Webseiten.

Der Gedanke dahinter: Je einfacher und schneller das Inserieren möglich ist, desto mehr Immobilien-Angebote in den Bereichen Wohnen und Gewerbe gibt es im Standortfinder.at und auf allen Gemeinde-Webseiten, die dieses Tool nutzen. Mehr Angebot bedeutet mehr Suchende und somit mehr Erfolg für das Gesamtsystem von KOMSIS.

Schritt für Schritt

Der Modulhafte Aufbau beim Inserieren soll dem User helfen, den Überblick zu bewahren, dient aber auch dazu, dass er so viele Infos wie möglich eingibt, ohne das Gefühl zu haben, dass der Vorgang in Arbeit ausartet.

Die Statistik zeigt, dass Inserate mit Fotos und Detailinfos am meisten angeklickt werden. Diese Liegenschaften haben also die größten …

Eröffnungsfeier Pflegewohnhaus Casa Kirchberg/Rabenstein

Am Dienstag, den 30. Mai 2017 öffnete das im Herbst letzten Jahres errichtete Pflegewohnhaus Casa Kirchberg/Rabenstein feierlich seine Pforten. Etwa 400 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Anrainern sowie MitarbeiterInnen der Casa Leben im Alter gGmbH feierten gemeinsam bei einem gemütlichen Gartenfest mit den BewohnerInnen des Pflegewohnhauses und deren Angehörigen das Bestehen des modernen Hauses im schönen Pielachtal. Landesrätin Mag. Barbara Schwarz und die Bürgermeister der beiden Gemeinden Kirchberg und Rabenstein, Ökon. Rat Anton Gonaus und Ing. Kurt Wittmann, betonten in ihren Festreden, wie großartig und bereichernd das auf individuelle Pflege und Begleitung aller Pflegestufen ausgerichtete Einrichtung für SeniorInnen und die Umgebung sei und beglückwünschten Hausleiterin Mag. Lenka Pavlanska, Casa Geschäftsführer Mag. Markus Platzer und nicht zuletzt die Heimat Österreich, die für den Bau des Hauses verantwortlich zeichnet.

Im Anschluss an die feierlichen Reden und der Segnung des Hauses durch die örtlichen Pfarrer boten die Volksschulkinder den Gästen noch eine, eigens für das Fest einstudierte Gesangs-und Tanzaufführung, bevor sie den Abend bei Spiel und Spaß mit den Kikipi Kinderbetreuern auf der Hüpfburg im Garten ausklingen ließen und sich alle Gäste begeistert den Köstlichkeiten vom Grill des Dirndlfleischhauers Herrn Hubmayr hingaben.

Für die musikalische Begleitung sorgte die örtliche Blasmusikkapelle und unterstrich somit …

Gerersdorfer „Cowörker“ luden zum Tag der offenen Tür

Viel Platz ist nicht mehr im neuen „Coworking Space“ in Gerersdorf auf dem Areal der Tischlerei Krumböck in der Eichenstraße. „Fünf Büroplätze sind zurzeit noch zu haben, alles andere ist vergeben“, sagt Initiator Christian Krumböck zur positiven Entwicklung des „Cowörk“-Projekts, das im Vorjahr gestartet wurde. Am 1. Juni präsentierten 12 Firmen beim Tag der offenen Tür ihr Angebot – und das Interesse war groß.

Insgesamt stehen 700 m² Büroflächen und 2.600 m² Lagerflächen in individuellen Größen zur Verfügung.

„Die Idee, dass man jemanden die Chance gibt etwas zu probieren, ohne dass er sich langfristig binden muss, greift, sie funktioniert und wir werden sie auch weiterhin pflegen“, so Christian Krumböck, der Bruder des Tischlerei-Chefs und Cowörk-Verantwortliche. Hier in Gerersdorf haben Jungunternehmer die Möglichkeit, „ohne große Hürden, etwas zu probieren und können auch ohne Probleme jederzeit wieder aufhören“.

Das neue Gebäude in zeitgenössischer Architektur spielt alle Stücke. Moderne Innenausstattung und ausgeklügelte Lösungen garantieren ein unbeschwertes Arbeitsumfeld. Und falls jemand dennoch einmal aus dem Fenster sehen möchten, dem eröffnet sich der unverbaubare Blick ins Alpenvorland.

Der Branchen-Mix bei den Gerersdorfer Cowörkern kann sich sehen lassen und ist sehr bunt: Man findet hier Spezialisten für Delikatessen aus Belgien ebenso wie Don Fredo mit …

Geplante Wohnhausanlage Reitnersiedlung in Kilb

Für die geplante Wohnhausanlage ist die Informationsbroschüre ab sofort Online  (http://www.gedesag.at/objekte.html) oder im Gemeindeamt Kilb (T 02748/7321-13) erhältlich. Die Bewerbung ist jederzeit, abhängig von der gewünschten Wohnung bei der Gedesag Krems oder beim NÖ Wohnservice möglich.

Die einzelnen Wohnungen in den beiden Häusern sind in den Größen von 55 bis 80 m² als Miete mit Kaufoption erhältlich. Die Fertigstellung ist für das 4. Quartal 2018 geplant. Die Mieten betragen je nach Wohnungsgröße zwischen € 445 und € 632. Die Kosten für Heizung und Warmwasser sowie Stromkosten sind nicht in der Miete inkludiert. Ein individueller Wohnzuschuss ist abhängig von Einkommen, Personenanzahl und Wohnungsgröße möglich.…

Ober-Grafendorf gewinnt bei europäischem Klimaschutz-Wettbewerb

Das Projekt „Ökostraße“ wurde vom Klimabündnis Europa mit einem Climate Star prämiert.

Foto (v.l.): Klimaschutzbeauftragter Helmuth Lawitz, Gemeinderat Ewald Paukowitsch, Umweltgemeinderat Jürgen Riegler, Amtsleiter Gottfried Berndl, Gemeinderat Thomas Zeilinger, Bürgermeister Rainer Handlfinger, Anton Rath (Zenebio GmbH), Alexandra Plicka (BOKU Wien), Sarah Pils, Energiebeauftragter Gerhard Gruber, Anton Rath.
Frankfurt am Main/Wien (7. Oktober) – Bereits zum siebenten Mal hat das Klimabündnis Europa die besten Klimaschutzprojekte von Gemeinden und kommunalen Netzwerken aus ganz Europa ausgezeichnet. Insgesamt wurden im Schloss Grafenegg in Niederösterreich in 4 Kategorien 15 Projekte aus 7 Ländern vor den Vorhang geholt. Eingereicht werden konnten laufende oder abgeschlossene Klimaschutzprojekte. Bewertet wurden diese nach den Kriterien Nachhaltigkeit, Multiplikatoreffekt, Medienwirksamkeit, Innovation und Einbindung der Bevölkerung. Ober-Grafendorf in Niederösterreich richtete in einer Siedlungsstraße eine Ökostraße ein. Diese verbessert das Mikroklima, spart Regenwasser, entlastet die Kläranlage, hilft bei Hochwässern und spart der Gemeinde Geld. Dafür gab es in der „bis 10.000 EinwohnerInnen“ einen Climate Star.
Das Siegerprojekt „Ökostraße“ der Gemeinde Ober-Grafendorf Klimawandelanpassung ist für viele Gemeinden noch ein unbeschriebenes Blatt. Ober-Grafendorf in Niederösterreich ist da schon weiter. Im Rahmen des 2012 gestarteten EU-Projektes „Wandelbares Mostviertel. Fit in die Klimazukunft“ wurde 2015 die Ökostraße namens „DrainGarden“ eingerichtet. Der Testbereich verläuft auf einer Länge von 100 Metern entlang einer Siedlungsstraße. In diesem Forschungsprojekt wird in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur Wien eine neue Technologie zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung entwickelt. Stark wasserdurchlässige aber gleichzeitig hoch speicherfähige Spezialsubstrate wurden aufgebracht und mit