Gmoa Oim Race 2018 – Das Ergebnis

Ein legendäres Rennen, mit legendären Teilnehmern und legendärer Stimmung. 246 Teilnehmer stürzten sich heuer wagemutig die butterweichen Pisten der Gemeindealpe herunter.
Darunter auch zahlreiche waghalsige Kids die sich durch die Steilkurven des Fun Slopes kämpften. Je nach Alter mussten auch diese im Vorfeld eine Laufstrecke bewältigen bevor sie sich mit den Skiern ins Tal schmissen. Die Erwachsenen starteten auf 1.626 m Seehöhe, nach einer Laufpassage ging es dann im freien Stil den Berg hinunter. Zu passieren waren nur wenige Richtungstore. Besonders spektakulär für die Zuschauer war der Zielsprung, welcher den einen oder anderen Rennläufer in die Knie zwang. Schwerwiegende Verletzungen blieben gottseidank jedoch aus.
Ab halb sieben ging es dann am Dorfplatz von Mitterbach mit der Live-Band „on the roxx“, der Siegerehrung und der spannenden Verlosung weiter. Tolle Preise, vom Hirscher Rennanzug bis hin zur kuschelig warmen Phanschi Damenjacke oder einer Ballonfahrt mit dem Gösser Heißluftballon, wurden dabei an die Teilnehmer verlost. Da ging fast keiner leer aus.

Im Anschluss ging es mit Udo Huber in der Panoramabar „Das Ko’eck“ weiter. Hier hatten auch die Nicht-Gmoa-Oim-Race-Teilnehmer die Möglichkeit einen Preis bei der hauseigenen Verlosung zu ergattern und auch diese Preise konnten sich sehen lassen. Ein Wertgutschein für das Hotel Mitterbach in Höhe von € 200,00 oder als Hauptpreis ein Skitag und ein köstliches Verwöhn-Menü mit dem Mitterbacher Skiprofi Marc Digruber wurde unter den anwesenden Gästen verlost.

Rückblickend eine geniale Veranstaltung, die nicht nur bei den Einheimischen sondern mittlerweile auch bei vielen auswertigen Gästen als Highlight im Terminkalender zu finden ist.
Und wer Lust hat bei einer weiteren legendären Veranstaltung in unserer Region teilzunehmen ist bei der Hochkar Challenge am 7. April genau richtig!

Text und Kontakt: Tourismusverein Mitterbach | Mail: tourismus@mitterbach.at | Tel.: 03882/4211 | www.mitterbach.at
Fotos: Gmoa Oim Race © www.mariazellerland-blog.at/Lindmoser