Gerersdorfer „Cowörker“ luden zum Tag der offenen Tür

Viel Platz ist nicht mehr im neuen „Coworking Space“ in Gerersdorf auf dem Areal der Tischlerei Krumböck in der Eichenstraße. „Fünf Büroplätze sind zurzeit noch zu haben, alles andere ist vergeben“, sagt Initiator Christian Krumböck zur positiven Entwicklung des „Cowörk“-Projekts, das im Vorjahr gestartet wurde. Am 1. Juni präsentierten 12 Firmen beim Tag der offenen Tür ihr Angebot – und das Interesse war groß.

Insgesamt stehen 700 m² Büroflächen und 2.600 m² Lagerflächen in individuellen Größen zur Verfügung.

„Die Idee, dass man jemanden die Chance gibt etwas zu probieren, ohne dass er sich langfristig binden muss, greift, sie funktioniert und wir werden sie auch weiterhin pflegen“, so Christian Krumböck, der Bruder des Tischlerei-Chefs und Cowörk-Verantwortliche. Hier in Gerersdorf haben Jungunternehmer die Möglichkeit, „ohne große Hürden, etwas zu probieren und können auch ohne Probleme jederzeit wieder aufhören“.

Das neue Gebäude in zeitgenössischer Architektur spielt alle Stücke. Moderne Innenausstattung und ausgeklügelte Lösungen garantieren ein unbeschwertes Arbeitsumfeld. Und falls jemand dennoch einmal aus dem Fenster sehen möchten, dem eröffnet sich der unverbaubare Blick ins Alpenvorland.

Der Branchen-Mix bei den Gerersdorfer Cowörkern kann sich sehen lassen und ist sehr bunt: Man findet hier Spezialisten für Delikatessen aus Belgien ebenso wie Don Fredo mit seinen spanischen Gaumenfreuden, den Fachbetrieb KRB für Sanitärtechnik und Badrenovierung, die Unternehmensberatung BRC Consulting, den Hydraulikhersteller Hawe oder das einzigartige Miet-Fotostudio „Studio9“.

Bild: „Cowörker“ in der Eichenstraße mit NR Bgm. Fritz Ofenauer, Bgm. Mag. Stefan Gratzl und Mag. Gernot Binder von der Wirtschaftskammer, sowie Helmut, Christian und Anni Krumböck.

 Foto: Ferdinand Bertl

02.06.2017