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Einträge von Johanna Eder

GERERSDORF. „Klein, aber fein“ – so bezeichnet Orts-Chef Herbert Wandl „seine“ Gemeinde. Mit Tips sprach er über Projekte und Wünsche an Land und Bund.

Wandl: Wir arbeiten am Zu- und Umbau sowie an der Modernisierung der Volksschule. Neben der Schaffung neuer Räumlichkeiten geht es derzeit auch um eine neue Heizungs- und Lüftungsanlage, moderne Unterrichtstechnik, einen verbesserten Brandschutz und neue Schallschutzdecken. Der barrierefreie Umbau des Gemeindeamtes ist mittlerweile abgeschlossen.

Stichwort Bevölkerung: Wie hat sich die Gemeinde entwickelt?

2007 verzeichneten wir 891 Gemeindebürger. Seither wächst die Gemeinde stetig. Derzeit hat Gerersdorf 982 Bürger. Wir wollen wachsen, aber nicht zu schnell, sondern sozial verträglich.

Wie wollen Sie Gerersdorf zukünftig positionieren?

Als soziale Wohngemeinde am Rand St. Pöltens. Eine Gemeinde, in der nicht gestritten, sondern zusammengearbeitet wird und in der man zum Wohle der Bürger wertschätzend miteinander umgeht. Da sind wir schon gut unterwegs, aber Verbesserungen sind immer möglich! Weiters verfolge ich eine möglichst unkomplizierte, bürgernahe Verwaltung, die natürlich nicht umherkommt, Gesetze oder Verordnungen einzuhalten.

Welche Projekte sind für 2018 geplant?

Die Katastrale Völlerndorf soll mit einer Ortswasserleitung versorgt werden. Dann wird uns auch noch die Modernisierung der Volksschule beschäftigen. Außerdem erfolgt der Baubeginn für das Projekt „Junges Wohnen“. Dieses umfasst zwei mal zehn Wohneinheiten mit jeweils 55 Quadratmetern.

Was wünschen Sie sich von Land und Bund als Maßnahmen für den ländlichen Raum?

Vom Land wünsche ich mir

Jugend:info NÖ unterstützt Projektideen von Jugendlichen

EURE PROJEKTE – HOL DIR 500 Euro

Du hast eine Idee für ein tolles Projekt im Kopf, weißt aber noch nicht, wie du es umsetzen und finanzieren sollst? Ab sofort unterstützt dich deine Jugend:info NÖ mit Rat und Tat und bis zu 500 €.

Wenn du zwischen 14 und 24 Jahre alt bist, kannst du uns deine Projektidee schicken. Egal ob du zum Beispiel eine Fotoausstellung organisieren, ein Bandfestival initiieren, ein Picknick mit Flüchtlingen planst oder einen Nachbarschaftsgarten anlegen möchtest. Du kannst fast jede Idee einreichen.
Eine Jury mit Jugendlichen entscheidet monatlich über die Projektförderungen.
Weitere Details findest du im Factsheet.
Interessiert?
Dann registriere dich auf www.eureprojekte.at und vereinbare ein Beratungsgespräch in deiner Jugend:info NÖ.
Eure Projekte ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familien und Jugend.
Das Jugendministerium möchte damit die Kreativität und die Eigeninitiative junger Leute unterstützen, sie dazu ermutigen, etwas auszuprobieren und eigene Ideen umzusetzen und sie zum eigenständigen Lernen und zu aktiver Beteiligung anregen. Mit dieser Initiative des BMFJ werden im Sinne der unternehmerischen Bildung (Entrepreneurship) Erfahrungen der Eigeninitiative und des Projektmanagements ermöglicht.
Text und Foto: www.jugendinfo-noe.at

Pielachtal-Gemeinden sind Vorreiter im Klimaschutz

Seit 20 Jahren werden im Pielachtal Klimaschutz-Projekte erfolgreich umgesetzt. Acht Gemeinden bilden Klimabündnis-Region, fünf feierten jetzt ihr rundes Jubiläum.

 Die Gemeinden Hofstetten-Grünau, Rabenstein an der Pielach, Kirchberg an der Pielach, Loich und Schwarzenbach an der Pielach feierten das 20-jährige bzw. das 15-jährige Klimabündnis-Jubiläum. Die Kleinregion Pielachtal veranstaltete gemeinsam mit dem Klimabündnis NÖ im Gemeinde- und Kulturzentrum (GuK) Rabenstein ein Jubiläumsfest.

Klimavormittag mit Kasperl und die Klimafee Lila

Klimabündnis fängt bei den jüngsten GemeindebürgerInnen an. Kasperl und die Klimafee Lila begeisterten die Kinder der Volksschulen und Kindergärten im Gemeinde- und Kulturzentrum mit dem Stück „Der Klimakristall“. Gemeinsam mit der Klimafee sind die Kinder nach Afrika und Südamerika gereist und haben mehr zum Thema Klimagerechtigkeit und Teilen erfahren.

Klimabündnis-Region: Klimaschutz-Aktivitäten und Klimagerechtigkeit

Ein Fotofilm belegte eindrucksvoll, welche Vielzahl an Klimaschutz-Aktivitäten von engagierten Personen aus der Region und den Gemeinden initiiert und umgesetzt wurden. Als erste Gemeinde ist Rabenstein im Jahre 1997 dem Klimabündnis beigetreten, 1999 folgten Ober-Grafendorf und Frankenfels. 2002 sind Hofstetten, Kirchberg, Loich und Schwarzenbach beigetreten. Mit dem Beitritt von Weinburg im Jahr 2014 sind alle Gemeinden des Tales Klimabündnis-Gemeinden. Seither ist das Pielachtal eine Klimabündnis-Region.

Die Palette der Klimaschutz-Maßnahmen in den acht Pielachtal-Gemeinden reicht von einer Klimastaffel, den Rabensteiner …

Baulanderschließung in Frankenfels

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zu Besuch bei Microtronics

Bürgermeister Leopold Gruber-Doberer begrüßte gemeinsam mit Landtagsabgeordneten Karl Moser Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei ihrem Betriebsbesuch der Firma Microtronics in Ruprechthsofen.

Die Landeshauptfrau überzeugte sich dabei von der Innovationskraft des Ruprechtshofener IT-Unternehmens, welches Kommunikationslösungen zur Vernetzung von Maschinen, Geräten und Sensoren entwickelt. Microtronics-Geschäftsführer Hans-Peter Buber betonte dabei, dass rund 30 der insgesamt 40 Mitarbeiter aus der Region stammen. Entstanden ist die Firma in der Garage am elterlichen Hof, heute betreut man große Telekommunikationsunternehmen sowie Industriebetriebe im skandinavischen Raum. Für die Region entwickelte Microtronics ein Hochwasseralarm-System. Die Firma ist für Landeshauptfrau Mikl-Leitner ein Beispiel für die Innovationskraft von Niederösterreich: „Mit der Verlagerung von Arbeitsplätzen aus St. Pölten möchte ich diese Kraft in den Regionen weiter stärken. Mit der heutigen Technologie ist vieles möglich.“

Buber unterstreicht in diesem Zusammenhang auch die Notwendigkeit des raschen Glasfaserkabel-Ausbaus, der auch in Ruprechtshofen kommen wird.

Im Bezirk gibt es aktuell 5.945 Betriebe, alleine im letzten Jahr wurden 74 Firmen neu gegründet. „Jede Firma schafft im Schnitt vier bis fünf neue Arbeitsplätze“, erklärt Mikl-Leitner. Alleine in Ruprechtshofen gibt es 80 Unternehmen, die rund 400.000 Euro an Kommunalsteuer zahlen. „Ich bin dem Land dankbar, Arbeitsplätze in die Region zu verlagern und dies nicht nur im Zentralraum zu bündeln“, unterstützt

Neue Wohnhausanlage in Ruprechtshofen feierlich eröffnet

Der erste Bauabschnitt der beiden Wohnhausanlagen in der Melkuferstraße ist abgeschlossen. Die NÖ Wohnbaugruppe um Direktor Walter Mayr übergab gemeinsam mit Landesrat Ludwig Schleritzko und dem kirchlichen Segen durch Pfarrer Mag. Franz Kraus an elf von 15 Mietern die Schlüssel. Feierlich umrahmt wurde die Eröffnungsfeierlichkeit durch ein Bläserensemble der Musikschule Alpenvorland.

Die zweite Wohnhausanlage befindet sich derzeit in Errichtung. Alle 29 entstandenen bzw. entstehenden Wohneinheiten verfügen über Garten und Terrasse bzw. Balkon oder Dachterrasse.

„Dank der Wohnbauförderung ist Wohnen in Niederösterreich leistbar“, erklärte Walter Mayr, der auch ein Lob an alle beteiligten Unternehmen aussprach.

„Für mich sind Schlüsselübergaben immer ein Symbol, dass Leben einzieht“, betonte Bürgermeister Leopold Gruber-Doberer in seiner Festrede. „Es ist schön, dass viele eine neue Heimat bei uns in Ruprechtshofen finden.“ Der Ortschef bedankte sich auch bei den ehemaligen Grundeigentümern. „Ohne Grund geht nämlich gar nichts.“

Für Fragen zu den noch freien Wohnungen steht Ihnen Herr DI Gruber von der NÖ Wohnbaugruppe (Tel. Nr. 0676/912 00 19) oder Frau Funiak von der Marktgemeinde Ruprechtshofen (02756/2388-11) jederzeit gerne zur Verfügung.

Im Bild (von links nach rechts):
Bürgermeister Leopold Gruber-Doberer, Landesrat Ludwig Schleritzko, Pfarrer Mag. Franz Kraus, Rupert König, Walter Mayr und die beiden Kinder Niklas und Laura König

Ober-Grafendorf Rucksack – genau hier

Ab sofort können Sie im Gemeindeamt den Ober-Grafendorf Rucksack um € 35,- erwerben. Der Rucksack ist mit einem Thermo-Fach zur Kühlung von Getränken, einem Sitzpolster, Reflektoren, vielen Fächern und komfortablen, gepolsterten Trägern ausgestattet. Der Boden ist wasserdicht und das Obermaterial schmutzabweisend.
Er ist für jung und alt und für die verschiedensten Unternehmungen geeignet, denn Freizeit beginnt genau hier!

Bgm. Rainer Handlfinger

Text und Foto: www.ober-grafendorf.at

Lange Nacht der Weiterbildung in Lilienfeld

Niedrigenergie-Wohnhausanlage in Mitterbach geplant

Wohnen in der Natur – informieren Sie sich bei der Gemeinde Mitterbach!

Die Gemeinde Mitterbach am Erlaufsee plant in Kooperation mit einem gemeinnützigen Bauträger und mit Mitteln der NÖ Wohnbauförderung eine Wohnhausanlage mit zehn Wohneinheiten zu errichten.
Die geplanten Wohneinheiten werden über 55 – 75 m² Wohnnutzfläche verfügen und sind somit 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen. Zugehörige Außenflächen wie z.B. Balkon oder Terrasse mit Garten laden zum Verweilen und Entspannen ein. Die Wohnhausanlage wird nach modernen ökologischen Standards in Niedrigenergiebauweise geplant und in Miete vergeben. Für ein optimales Raumklima sorgen die kontrollierte Wohnraumlüftung sowie moderne Heizmöglichkeiten. Nach derzeitigem Stand ist ein Baubeginn für Mitte 2018 geplant und dadurch könnten die Wohnungen im Herbst 2019 an ihre neuen Bewohner übergeben werden.
Wenn Sie die Voraussetzungen des Landes Niederösterreich für den Erhalt einer geförderten Wohnung erfüllen und dieses Projekt Ihr Interesse geweckt hat, ersuchen wir um direkte Kontaktaufnahme mit der Gemeinde Mitterbach am Erlaufsee.
Interessenteninformation:
Gemeinde Mitterbach am Erlaufsee
3224 Mitterbach a. Erlaufsee | Hautpstraße 14 | T 03882/2126 | gde.mitterbach@ready2web.net | www.mitterbach.at…